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Fürsorgliches Miteinander in Murau

Im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit“ konnten sowohl die Mitarbeiterinnen des Hospizteams Murau als auch in der Palliativbetreuung Tätige im gut besuchten Sitzungssaal des Rathauses Murau einen Einblick in die Hospiz- und Palliativarbeit geben.

Ulrike Moder-Högerl, Roswitha Metnitzer, Renate Schwarz, Johanna Ebner, Heidi Gridl (v.l.)

Sterben und Tod sind nach wie vor gesellschaftlich ungeliebte Themen, passen sie doch so gar nicht in viele Lebensentwürfe. Aber erst, wenn man sich selbst seiner Ängste und seiner Haltung zum Thema bewusst ist, kann man auch die Not seines Nächsten wahrnehmen und in „freundschaftlicher Sorge“ für ihn da sein.
Renate Schwarz, Ehrenamtliche im Team Murau, Johanna Ebner, Diplomgesundheits- und Krankenpflegerin auf der Palliativstation im LKH Murtal/Knittelfeld und Heidi Gridl, Sozialarbeiterin im Mobilen Palliativteam Murtal/Murau, gaben Einblick in ihre Arbeit und zeigten mit praktischen Beispielen auf, wie vielfältig und unterschiedlich Begleitungen von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen sein können. Roswitha Metnitzer dankte der Stadtgemeinde Murau für die Einladung und Organisation und gewährte mit der Ermutigung ihrem Beispiel zu folgen noch einen Blick in ihren persönlichen „Koffer für die letzte Reise“.