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Interessante Einblicke in die Praxis der Hospizarbeit

Sechs interessante Wochenendblöcke haben die TeilnehmerInnen der fünften Hospizgrundausbildung des Teams Admont-Gesäuse absolviert und dabei für sich selbst wichtige Erkenntnisse gewonnen. So stellt Karin F. fest: „Durch diese Ausbildung lebe ich bewusster, ich setze mich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander und vertraue darauf, dass am Ende alles gut wird.“

Monika P. hatte durch persönliche Ereignisse in ihrem Leben das Bedürfnis, die Ausbildung zur Hospizbegleiterin zu machen. Der Gedanke war, etwas zurückzugeben. Doch es kam ganz anders: „Diese Freude, wenn ich die Tür öffne und erwartet werde, kann ich nicht beschreiben! Hospizbegleitung bereichert mein Leben mit jeder Stunde, die ich da sein darf, mehr! Dabei schenke ich nur ein wenig Zeit.“

Im Rahmen des vorgesehenen Praktikums bot eine Exkursion nach Graz interessante Einblicke in die Praxis der Hospizarbeit. Im Tageshospiz konnten die Teilnehmerinnen erleben, wie mobile Schwerkranke tagsüber betreut werden können. Danach führten uns Gregor Zaki und Gerald Bauer von der Grazer Feuerhalle zur Gedenkstätte für Sternenkinder und ermöglichten uns auch, den Ablauf bei Feuerbestattungen zu sehen.